Austausch 2011 in Ronnenberg

Nachdem wir Pfingsten 2010 in Duclair waren, war es 2011 an unseren Freunden aus der Partnerstadt, nach Ronnenberg zu kommen, um den seit 44 Jahren bestehenden Austausch weiter fortzuführen und zu feiern. Wie immer kamen die Franzosen mit dem Bus am frühen Samstag Morgen an und jedem Gastgeber wurde ein französischer Gast zugeteilt, von denen sich allerdings viele schon jahrelang kennen und einige sogar schon Freitag privat mit dem Auto anreisen, um noch einen zusätzlichen Tag mit ihren Freunden verbringen zu können. Der Vormittag stand zur freien Verfügung, bevor am Nachmittag der Höhepunkt eines jeden Pfingstwochenendes anstand: Das Fußballspiel!

Ronnenberg konnte das Kräftemessen mit Duclair deutlich mit 5:2 für sich entscheiden und somit blieb der Wanderpokal auch das dritte Jahr in Folge bei uns. Anschließend wurde wieder von vielen das Angebot wahrgenommen, den Abend inklusive italienischem Buffet, Musik und Tanz im Clubhaus zu verbringen und bis spät in die Nacht gemeinsam gefeiert.

Der Sonntag, an dem wegen der zurückliegenden Nacht traditionell etwas länger geschlafen wird, stand bis zum Abend zur freien Verfügung, sodass sich einige Gruppen für gemeinsame Unternehmungen bildeten. Hier wurde unseren französischen Freunden etwas Kultur nähergebracht, sei es mithilfe des roten Fadens, bei einer Brauereibesichtigung oder im Biergarten. Ab 19:00 folgte dann der zweite Höhepunkt des Wochenendes, der gemeinsame Abschlussabend im Gemeinschaftshaus. Nach den kurzen offiziellen Reden und dem gemeinsamen Abendessen wurde hier noch lange gefeiert, getrunken und getanzt, sodass sich der Weg ins Bett für einige kaum noch lohnte, da der Bus der Franzosen wie immer um 9:00 seinen Heimweg antrat.

2012 werden wir wieder nach Duclair fahren und das Pfingstwochenende dort verbringen. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen mitzufahren, vor allem junge Leute sind gerne gesehen.Wir freuen uns auf Euer Interesse und sind jederzeit gerne bereit weitere Auskünfte zu erteilen sowie Fragen zu beantworten.

Stefan Kunath